Dienstag, 20. Januar 2026

Nieder mit der Globalistischen Agenda!

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet.“

Mit diesen Worten eröffnete Karl Marx das Kommunistische Manifest - und mit jedem Jahr, das seitdem vergeht, werden diese Worte nicht weniger wahr. Im Gegenteil: Sie gewinnen an Aktualität. Denn heute steht nicht nur ein politisches System zur Debatte, sondern die Frage nach der Macht selbst: wer sie besitzt, wer sie ausübt und wer letztlich verdient. Der Westen versucht mit allen Mitteln, den Kommunismus zu vernichten, weil er die Macht der Herrschenden brechen will und sie dem gesamten Volk zurückzugeben will. Und weil er weiß, dass diese Idee, die Idee von Volksdemokratie, von Zusammenarbeit, Frieden, und Freiheit, die Grundlage seiner eigenen Herrschaft erschüttern würde, greift er zu den bekannten Mitteln: Lügen, Hetze, Verschleierung und Repression.

Doch die Wahrheit lässt sich nicht ewig unterdrücken. Je mehr man versucht, sie zu begraben, desto stärker wird sie. Und je mehr man den Kommunismus als „Feind“ stilisiert, desto deutlicher wird, dass es sich dabei um den wahren Widerstand gegen eine Welt handelt, die sich immer weiter in Richtung totaler Kontrolle und Ausbeutung bewegt.

Diese Woche trafen sich die mächtigsten Oligarchen der Welt in Davos zum Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums, einem Ort, der längst mehr ist als ein „Forum“. Es ist ein symbolischer Schauplatz der globalen Machtelite, ein Ort, an dem entschieden wird, wie die Welt in Zukunft organisiert werden soll. Dort saßen die wichtigsten Banken und Konzerne der Welt zusammen - von BlackRock über Goldman Sachs bis hin zu Nestlé und Palantir - und diskutierten nicht nur über wirtschaftliche Zahlen. Sie sprachen darüber, wie ihre Agenda umgesetzt werden kann. Und diese Agenda ist erschreckend klar: die totale Versklavung der Menschheit. Was erst nach Verschwörungstheorie klingt, wird nach genauem hinsehen klar.

Es geht nicht mehr nur um Profit oder Wachstum. Es geht um Kontrolle. Um die Übernahme jedes Lebensbereichs durch Regierungen und Privatkonzerne. Alles soll privatisiert werden, und nur noch durch Mieten zugänglich sein - bis der Mensch am Ende nichts mehr besitzt und trotzdem „glücklich“ sein soll, wie Klaus Schwab, Gründer und langjähriger Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, es ausdrückte. Das sollte als Warnung, als ein Geständnis gelten, was das WEF nun wirklich will.

Die Arbeiterklasse soll ihrer letzten Sicherheit beraubt werden. Der Besitz soll ihnen nun volkommen genommen werden. Das ist die Finalisierung der Kapitalistischen Wirtschaft. Sie sollen reduziert werden auf reine Produktionsfaktoren - auf Arbeitsobjekte, die jederzeit ersetzt werden können. Wie es jetzt schon zu weiten Teilen ist. Und jede Form von Widerstand, jede Regung von Ungehorsam, jede Forderung nach Gerechtigkeit soll konsequent unterdrückt werden. Denn eine Welt, in der Menschen noch ihre eigenen Interessen vertreten, ist eine Welt, die nicht vollständig kontrollierbar ist.

Und wenn wir ehrlich sind, dann wird diese Agenda längst nicht mehr nur in geheimen Räumen diskutiert. Sie wird offen formuliert. Der Kommunismus soll „getötet“ werden, so der Vorsitzende von Palantir, einem mächtigen KI-Konzern, der nicht nur Daten sammelt, sondern zur Überwachung ganzer Bevölkerungen eingesetzt wird. Ein Unternehmen, das von staatlichen Institutionen unterstützt wird, unter anderem auch vom israelischen Verteidigungsministerium und der Israelischen Armee. Wenn das kein Zeichen ist, wie weit diese Macht bereits in das Leben der Menschen hineinreicht, dann weiß ich nicht, was es sonst sein soll.

Spätestens an diesem Punkt muss jedem klar werden, dass der Kommunismus nicht der „Feind“ ist, wie es die Propaganda behauptet. Er ist der wahre Widerstand gegen eine Welt, in der Menschen zu Zahlen, zu Konsumenten, zu austauschbaren Objekten degradiert werden. Er ist die echte Opposition gegen eine globalistische Elite, die sich in Davos versammelt, um über das Schicksal der Welt zu entscheiden.

Wer sich gegen den Kommunismus stellt, stellt sich gegen die einzige Bewegung, die ernsthaft versucht, die Macht der Herrschenden zu brechen. Wer ihn bekämpft, stellt sich auf die Seite der Globalisten: diejenigen, die unsere Freiheit, unsere Heimat und unsere Zukunft verkaufen wollen.

Die Zukunft liegt in der Hand des Volkes, und es ist unsere Aufgabe sie zurückzuerobern.
Hinein in die TABF.


Thüringer Arbeiter- und Bauernfront
Alles für das Volk! 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen