Samstag, 28. Februar 2026

Solidarität mit dem Iran

  

Wieder einmal brennt der Himmel über Nahost. Die Maske der „Demokratisierung“ ist endgültig gefallen und legt die hässliche Fratze des globalen Imperialismus frei. Der Angriff der USA und ihrer Vasallen auf die Islamische Republik Iran ist kein Akt der Befreiung, sondern ein nackter Aggressionskrieg einer sterbenden Hegemonialmacht. Es ist der verzweifelte Versuch einer winzigen Clique von Finanzoligarchen, die multipolare Weltordnung im Keim zu ersticken, bevor ihr eigenes Kartenhaus aus Schulden und Unterdrückung in sich zusammenbricht.

Man erzähle uns, es ginge um Menschenrechte. Wer Schulen zerbombt und Kinder unter den Trümmern ihrer Existenz begräbt, hat jedes moralische Recht verloren, dieses Wort in den Mund zu nehmen. In Wahrheit ist der Iran das Ziel, weil er ein großes Hindernis für die totale westliche Hegemonie darstellt. Teheran ist ein Ankerpunkt der Aufstrebenden Multipolaren Ordnung, und Teil einer Achse des Widerstands, die sich weigert, die Knie vor dem Diktat des Dollars und der globalistischen Agenda zu beugen.

Während Berlin, London und Paris in schändlicher Nibelungentreue schweigen, wird ein souveräner Staat balkanisiert und in den Abgrund der neokolonialen Abhängigkeit gestoßen. Dieser Krieg ist der direkte Angriff auf die Nationale Souveränität aller Völker. Wer heute den Iran angreift, meint morgen jedes andere Volk, das es wagt, seinen eigenen Weg außerhalb der westlichen Einheitsdiktatur zu gehen.

Dieser Konflikt ist im Kern ein Klassenkampf auf globaler Ebene. Auf der einen Seite steht das räuberische Leihkapital der Wall Street, City of London und die Rüstungsindustrie, die für ihre Profite ganze Regionen in Schutt und Asche legt. Auf der anderen Seite stehen Völker, die ihre Ressourcen und ihre Kultur gegen den Zugriff dieser Imperialistischen Mächte verteidigen.

Der Iran hat in den letzten Jahrzehnten eine heroische Geduld bewiesen. Trotz Sanktionsterror, CIA-finanzierten Farbrevolutionen und der gezielten Ermordung seiner Wissenschaftler blieb die Führung besonnen. Wenn die USA nun zu offenen Kriegsmitteln greifen, nachdem ihre internen Putschversuche gescheitert sind, zeigen sie ihr wahres Gesicht: Wenn die Lüge nicht mehr wirkt, muss die Bombe den Gehorsam erzwingen.

Auch wir in Deutschland müssen erkennen: Der Kampf des iranischen Volkes ist nicht weit weg. Ein Land, das seine eigene Außenpolitik den Interessen Washingtons unterordnet, ist selbst nicht frei. Der Angriff auf den Iran ist ein Angriff auf die Vision einer Welt, in der Nationen als Gleiche unter Gleichen koexistieren, statt als Vasallen eines einzigen Hegemons zu leben.

  Nun liegt es an allen friedliebenden Deutschen und wahren Patrioten, diese Wahrheit zu erkennen. Wir sind uns bewusst, was ein Angriff auf den Iran bedeutet, und wir wissen, dass er nicht unseren Interessen dient, sondern gezielt gegen uns gerichtet ist. Der US-Imperialismus hält auch unsere Heimat unter seinem Stiefel. Daher ist es unsere Pflicht, uns mit all jenen zu solidarisieren, die sich ihm entgegenstellen. Sei es Russland, China, Venezuela, Kuba oder eben der Iran. Die Mitglieder der Thüringer Arbeiter- und Bauernfront werden Seite an Seite mit allen freiheitsliebenden Menschen sowie mit allen Kräften, die für Souveränität und Unabhängigkeit in diesem Land eintreten, aufklären und offenlegen, was dieser Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker in Wahrheit darstellt.

Alle Deutschen, unabhängig von ihrer politischen Zugehörigkeit, müssen zusammenstehen, wenn auch nur, um die Volkssouveränität des deutschen Volkes selbst zu bekräftigen. Die wahre Macht liegt beim Volk, denn wir sind es, die dieses Land mit unserem Schweiß und Blut erhalten. Die militärischen Machtdemonstrationen, die uns täglich in den sozialen Medien und im Fernsehen präsentiert werden, sollen den Blick auf die offensichtliche Tatsache verstellen: Die eigentliche Macht liegt bei uns. Wir besitzen die Kraft, die westlichen Imperialisten zur Rechenschaft zu ziehen. Wir haben die Möglichkeit, die Machthaber in ihre Schranken zu weisen. 

 Je länger wir dem globalistischen Regime gestatten, mit eklatanten Verletzungen, nicht nur der Souveränität anderer Nationen, sondern auch der des deutschen Volkes, ungestraft davonzukommen, desto mehr fügen wir uns freiwillig einer Zukunft der Demütigung und Unterdrückung. Das deutsche Volk muss seine gesetzlichen und verfassungsmäßigen Rechte wahrnehmen. Die Entscheidung zwischen Freiheit und Knechtschaft könnte klarer nicht sein.


 
 

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