Sonntag, 10. Mai 2026

RUHM UND EHRE DER ROTEN ARMEE!

 

Wir als Klassenbewusste, revolutionäre Patrioten, Arbeiter, Thüringer Jugendliche, Schüler und Studenten, Handwerker und Friedenskämpfer, haben uns heute zusammengefunden, um ein Datum zu ehren, das weit mehr ist als nur ein Blick in die Geschichtsbücher. Heute jährt sich der 81. Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes von den Nazi-Barbaren durch die Ruhmreiche Sowjetarmee unter Generalissimo Stalin. Es ist ein Tag, der uns mit Stolz, tiefer Emotion und unversöhnlicher Kampfbereitschaft erfüllt.

An diesem Tag wurden die Ketten der faschistischen Diktatur gesprengt – einer Tyrannei, die dem deutschen Volk durch Hitler und die Volksverräterbande der NSDAP aufgezwungen wurde. Doch wir blicken tiefer: Was die Hitlerfaschisten mit unserem Vaterland anrichteten, war kein Zufall der Geschichte. Es war die hässliche Fratze der sterbenden liberalen Ordnung des frühen 20. Jahrhunderts. Es war der Beweis dafür, wie weit die Industrie- und Finanzkapitalisten gehen, um ihre Macht zu sichern – so weit, dass sie einen Hund der Oligarchie wie Hitler an die Macht putschten, um das Proletariat zu zerschlagen.

In der heutigen Zeit erleben wir eine beispiellose Geschichtsfälschung. Die Einmischung der Wall Street und der City of London in die Machtergreifung der Faschisten wird verheimlicht, während die Taten der Roten Armee diskreditiert werden. Wir sehen, wie weit dieser Staat und seine bürgerlichen Medien gehen, um den Kommunismus und seine Errungenschaften zu zerstören.

Doch wir vergessen nicht! Wir ehren die Helden und Märtyrer des antifaschistischen Widerstands, die trotz schlimmster Repression ihr Leben der Freiheit widmeten. Sie sind die wahren Vorbilder unseres Volkes. Wir lassen uns von den Neufaschisten und transatlantischen Lakaien nichts vormachen: Hitler war kein Befreier. Er war ein nützlicher Idiot des Westens gegen die Sowjetunion. Er war lein Diener der Bänker und Monopolisten. Er spaltete das Volk mit seinem Rassenfetischismus, um die Arbeiterklasse zu schwächen und die Nation in den Abgrund zu stürzen.

Der Sowjetarmee schulden wir ewigen Dank. Dass sie uns trotz der barbarischen Invasion ihres eigenen Vaterlandes mit offenen Armen als Genossen und Brüdervolk begegneten, ist der ultimative Sieg des proletarischen Internationalismus. Während Stalin sich konsequent für die deutsche Einheit einsetzte, versucht die heutige Clique aus Finanzoligarchen und EU-Bürokraten, uns Russland als „Todfeind“ zu verkaufen.

Wir erkennen die Zeichen der Zeit: Der sterbende Kapitalismus bringt nur mehr Sozialismus hervor. Jede faschistische Diktatur mündet letztlich im Aufschwung der Volksbewegung. Lenin wurde wieder bestätigt! Die herrschende Klasse hat das Banner der Nation fallen gelassen. Ob Merz, die transatlantische Allianz oder die Globalisten um Schwab – sie alle opfern unser Volk für den Profit der Rüstungsindustrie. Unser Kampf ist eins. Ob in Palästina, Syrien oder im Donbass – überall kämpfen freie Völker gegen den anglo-amerikanischen Imperialismus.

Das Erbe der Befreier ist unser Kampf!
Für ein freies, sozialistisches Deutschland im Dienste des Volkes!
Alles für das Volk!

DER ANFANG UNSERES WIDERSTANDES IST DAS ENDE IHRER MACHT!

 

Unser Vaterland steckt in einer tiefen Krise – eine Krise, die wiedereinmal die barbarische Natur dieses spätkapitalistischen Systems offenbart. Diese Misere ist das logische Resultat einer verbrecherischen Politik. Sie ist einzig und allein auf die herrschende Finanzoligarchie und ihre politischen Lakaien – allen voran die Volksverräterbande der Regierung – zurückzuführen. Und während diese Clique unser Land in den Dreck fährt, soll die Krise von den breiten Massen des deutschen Volkes ausgebadet werden.

Wir sollen mehr arbeiten, länger schuften und den Gürtel enger schnallen, während unser Lohn schon jetzt nicht mehr für das blanke Leben reicht. Alles wird teurer, die Mieten unbezahlbar, die Grundnahrungsmittel zum gefühlten Luxusgut, doch die Aktionäre und Rüstungsmonopolisten streichen Rekordgewinne ein. Wir, die Arbeiter, Bauern, Angestellten und Handwerker, die dieses Land durch unsere tägliche Last erhalten, sind letztendlich die, die von diesem System mit Füßen getreten werden.

Unser Land ist besetzt. Besetzt von einer parasitären Elite aus Bänkern, Industrie- und Vermieterbonzen, EU-Bürokraten und transatlantischen Finanzkapitalisten. Diese Finanz- und Rentieroligarchen ernähren sich vom Schweiß und Blut unseres Volkes; sie stehlen aus unserer harten Arbeit ihren obszönen Reichtum. Während wir um unsere Existenz bangen, thronen sie in ihren Elfenbeintürmen fernab jeder Realität und besitzen die Dekadenz, uns zu erzählen, wir sollen mehr arbeiten.

Sie halten unser Volk in Ketten und spalten uns – Jung gegen Alt, Deutsche gegen Migranten, Stadt gegen Land. Denn sie wissen: Ein gespaltenes Volk ist ein schwaches Volk. Sie fürchten nichts mehr als unsere Einheit. Einer geeinten Volksfront wohnt eine so gewaltige Kraft inne, dass sie jeden Tyrannen stürzen könnte. Die Volkseinheit ist die einzige Grundlage zur Beseitigung ihrer Herrschaft. Der Anfang unseres Widerstandes ist das Ende ihrer Macht!

Darum rufen wir auf: Nicht nur zusehen, sondern Handeln! Es ist die historische Aufgabe des gesamten Volkes, diese Volksfront zu schaffen. Eine Front, die die Rückeroberung unserer Heimat durch das werktätige Volk zur Aufgabe hat. 

Arbeiterinnen und Arbeiter, Landarbeiter, Handwerker, Schüler und Studierende, Patriotinnen und Patrioten sowie alle klassenbewussten Kräfte: Schafft die Volksfront! Vertraut nicht auf die Parteibonzen, die euch mit hohlen Wahlversprechen in die Passivität treiben wollen. Wie Bertolt Brecht einst treffend sagte: „Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der Arbeiter sein.“

Reiht euch ein in die Thüringer Volksfront und die Revolutionären Patrioten. Wir sind entschlossen, wir sind kampfbereit und wir werden nicht weichen, bis die Macht in den Händen derer liegt, die unser Land tragen.

Für ein freies, sozialistisches Deutschland! Alles für das Volk!

SOLIDARITÄT MIT DEM AFRIKANISCHEN BEFREIUNGSKAMPF!

 

Wir als deutsche Arbeiter, Jugendliche, Friedenskämpfer und revolutionäre Patrioten blicken heute mit Stolz und Entschlossenheit auf den afrikanischen Kontinent. Afrika wird gegenwärtig von einer gewaltigen Welle der nationalen Befreiung überschwemmt. Ob in Burkina Faso, Mali, Niger oder bald in Südafrika – die afrikanischen Völker leisten heroischen Widerstand gegen den neokolonialen Würgegriff des Westens. Sie stehen unerschütterlich für ihr Volk und ihre Nation ein, während die imperialistischen Mächte in einem verzweifelten, erbitterten Kampf versuchen, ihre schwindende Vorherrschaft zu retten.

Afrika, ein Kontinent, der über Jahrhunderte durch den Imperialismus geschunden und ausgeplündert wurde, fordert heute sein Recht auf totale Selbstbestimmung ein. Alles, was die Völker Afrikas in der Vergangenheit unter Führung von Patrioten wie Ghaddafi, Nasser oder in den Befreiungskämpfen von Angola und Äthiopien mühsam aufgebaut hatten, wurde von der westlichen Allianz kaltblütig in den Boden gestampft. Jeder Funke von Einheit und nationaler Souveränität wurde im Keime erstickt. Doch die Ketten werden gesprengt! Es ist die Pflicht aller freiheitsliebenden Menschen weltweit, Schulter an Schulter mit diesen Völkern zu stehen.

Inmitten der tiefen Krise des Neoliberalismus enttarnt sich die USA zunehmend als das, was sie ist: ein Papiertiger. Immer mehr Afrikanerinnen und Afrikaner reihen sich in die Front des Widerstands ein. Die Staaten der Sahel-Region haben ihre wahre Unabhängigkeit de facto bereits erkämpft. Sie beweisen der Welt, dass nicht mangelndes Geschick, sondern allein die westlich angelegten Ketten die Entwicklung hin zu Wohlstand und Freiheit blockiert haben. Die arrogante Lüge des Westens, das afrikanische Volk sei unfähig und bedürfe unserer „Hilfe“, ist endgültig als das entlarvt worden, was sie ist: das ideologische Deckmäntelchen des Neokolonialismus.

Die internationale Finanz- und Rentieroligarchie, die den Globalen Süden unterwerfen will, ist dieselbe Clique, die auch unser deutsches Vaterland besetzt hält und ausbeutet. Es ist die Bande um Merz und ihre Hintermänner, die den Reichtum unseres Volkes stiehlt und ihn nutzt, um im Ausland Kriege zu führen und Marionettenregime zu stützen. Durch die Befreiungsbewegungen in Afrika geraten die Pfründe dieser Oligarchen ins Wanken. Das deutsche Volk spürt die Krise, die Inflation und die Kriegshetze am eigenen Leib. Die Aggression der Herrschenden gegen die angeblichen „Diktatoren“ Afrikas und Westasiens ist in Wahrheit ein Schlag gegen jeden, der sich nicht dem Diktat des Kapitals unterwirft.

Deswegen muss die Losung aller deutschen Patriotinnen und Patrioten heute lauten:

SOLIDARITÄT MIT ALLEN PATRIOTISCHEN UND FREIHEITSKÄMPFENDEN KRÄFTEN IM GLOBALEN SÜDEN!

Unsere Brüdervölker lassen wir für keinen Pfennig und keinen Groschen im Stich. Wer für seine nationale Souveränität gegen die Globalisten kämpft, ist unser Verbündeter. Gegen den Imperialismus der transatlantischen Allianz! Für eine multipolare Welt freier Völker! Ihr Kampf ist unser Kampf – unser Sieg ist ihr Sieg!

Übt Solidarität! Organisiert den Widerstand! Alles für das Volk!

 

NICHT NUR ZUSCHAUEN, SONDERN HANDELN!


  

Das Deutsche Volk besitzt keine Souveränität; es ist lediglich zum Zuschauer des Geschehens im eigenen Land degradiert worden, obwohl es jede Krise, die von oben heraufbeschworen wird, im Tal der sozialen Realität ausbaden muss. Eine korrupte Politikerkaste entscheidet systematisch zugunsten der herrschenden Finanz- und Rentieroligarchie und damit frontal gegen den Willen der breiten Masse. Man hält euch mit dem Theater der Parteipolitik und des Kulturkampfes abgelenkt, damit ihr nicht nach oben schaut, wo die Fäden gezogen werden. Dabei sind Links und Rechts längst nur noch zwei Seiten desselben neoliberalen Establishments: Während die Rechten zwar von Patriotismus reden, in der Praxis aber nur imperialistische Politik im Inneren durchdrücken wollen, predigen die Linken eine soziale Gerechtigkeit, die nur für die intellektuelle, studentische Klasse gilt, nicht aber für die patriotischen, eher konservativen Proleten, die nicht in ihr steriles Weltbild passen. Doch genau diese Menschen sind es, die unser Land unter Aufbietung ihrer gesamten Lebenskraft erhalten, und genau deshalb müssen sie sich jetzt organisieren – in der Thüringer Volksfront.

Der Staat kürzt im Interesse dieser Oligarchie im Sozialen, lässt unsere Städte zerfallen, beschneidet Arbeitnehmerrechte und verlängert die Lebensarbeitszeit, während er die schaffende Bevölkerung nur noch als gefühllose Maschinen zur Anhäufung von Kapital betrachtet. Wir sollen nun gar in den Krieg ziehen, um ein System zu verteidigen, das uns Tag für Tag ausbeutet und in prekäre Lebensbedingungen drückt.

Doch wir lassen uns das nicht länger gefallen. Die herrschenden Klassen hat das Banner der Nation fallen lassen, es ist unsere Aufgabe als revolutionäre Patrioten, dieses aufzuheben. Wir brauchen eine geschlossene Einheit, um dem System die Opposition zu bieten. Wir rufen alle Arbeiterinnen und Arbeiter, Jugendlichen, Handwerker, Patrioten und Friedenskämpfende auf: Wenn ihr ein Land wollt, in dem wir regieren und nicht mehr nur zusehen, dann organisiert euch in der Thüringer Volksfront. Wir sind entschlossen und wir werden nicht ruhen, bis ein freies, sozialistisches Deutschland im Dienste des Volkes Wirklichkeit ist.

Alles für das Volk! Nieder mit Merz und der Volksverräterkoalition!

 

NUR DIE EINHEIT DES VOLKES ZERBRICHT DIE HERRSCHAFT DES FASCHISMUS!

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„Faschismus“ ist heute ein Begriff, der von fast allen politischen Strömungen völlig entstellt und zweckentfremdet wird. Die “Links”liberalen nutzen ihn als bloßes Etikett, um ihre politischen Gegner zu diffamieren. Der bürgerliche Staat und seine willfährigen Mainstream-Medien missbrauchen ihn, um jede Form von Widerstand gegen ihre globale Agenda als „totalitär“ zu brandmarken. Und selbsternannte „Dritte Positionisten“ oder Buchfaschisten verklären ihn zu einer Ideologie der nationalen Stärke – während sie geflissentlich ignorieren, dass faschistische Regime in der Geschichte stets vom Zorn des eigenen Volkes hinweggefegt wurden.

Wir räumen mit diesen Lügen auf. Faschismus ist kein politisches Versehen und keine bloße Gesinnung. Er ist die letzte Reserve des Liberalismus, um die Diktatur der Finanzoligarchie zu retten. Er ist das Werkzeug, zu dem die herrschende Klasse greift, wenn der parlamentarische Schein des Kapitalismus nicht mehr ausreicht, um das Volk niederzuhalten.

Die Geschichte ist unser Zeuge. In Italien wurde Mussolini nicht durch eine Volksbewegung, sondern durch den direkten Druck der italienischen Banken an die Macht geputscht, um die aufstrebende Arbeiterbewegung zu ersticken. In Deutschland war es das Großkapital, flankiert von den Herren der US-amerikanischen und britischen Hochfinanz, das die Nazis an die Macht putschte. Ihr Ziel war klar: Die Vernichtung der Sowjetunion und die Verhinderung eines freien, sozialistischen Deutschlands, in dem das Volk die Macht übernimmt.

Heute, in der finalen Krise des Neoliberalismus, greift die herrschende Klasse erneut zu diesem Mittel. Doch es ist ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, die Gefahr ginge allein von der AfD aus. Die wahren Wegbereiter sitzen in allen Bereichen des Staates: Die CDU und die Handlanger der SPD sind die Architekten einer neuen Ära der Unterdrückung. Wir erleben bereits heute die ersten Züge einer faschistischen Diktatur unter der Volksverräterbande von Friedrich Merz.

Unter dem Deckmantel der „Demokratie“ wird jede Opposition, die diesen Namen verdient, kaltblütig sanktioniert, klein gehalten und durch staatliche Repression zermürbt. So ist es beispielsweise mit dem Journalisten Hüseyin Doğru passiert. Wer nicht in das Schema des bürgerlichen Einheitsstaates passt, wird zum Feind erklärt.

Deshalb rufen wir alle Patrioten, alle Freiheitskämpfer und jeden, der sich nicht länger von der Finanzoligarchie in Ketten lassen will, zum Widerstand auf!

Es ist die Pflicht derer, die erkannt haben, dass unser Land in den Abgrund geführt wird, sich zu organisieren. Die Krise zwingt die Menschen zum Aufwachen, doch Aufwachen allein genügt nicht. Wer schweigt, stimmt zu! Nur die geschlossene Einheit des Volkes kann die Herrschaft des Finanzkapitals brechen.

Wir kämpfen für eine entschlossene Alternative: Ein Deutschland, in dem das Volk die Macht hat. Wir fordern die Zerschlagung der Macht der Oligarchen und den Aufbau einer echten Volksfront.

Reiht euch ein! Organisiert euch in der Volksfront! Gegen die Diktatur des Kapitals – Für die Freiheit unseres Volkes!

Volksfront voran!

Sonntag, 29. März 2026

HERAUS ZUM OSTERMARSCH! - Aufruf der Revolutionären Patrioten

  

Am kommenden Ostern gehen Werktätige, Jugendliche, Patrioten und Friedensaktivisten deutschlandweit auf die Straße. Diese Proteste sind ein Zeichen dafür, dass viele Menschen nicht länger bereit sind, diesen Kurs stillschweigend hinzunehmen.

Wir rufen alle Deutschen dazu auf, sich diesen Protesten anzuschließen. 


Der Kriegskurs der Volksverräterregierung um Merz ist eine akute Gefahr für das deutsche Volk. Während die Werktätigen unseres Landes Woche für Woche schuften, während sie den gesellschaftlichen Reichtum erst erschaffen, wird ihnen dieser Reichtum systematisch geraubt,  und wandert in die Hände von Finanzoligarchen, Großkonzernen

und militaristischen Eliten.


Der Wille des Volkes wird systematisch missachtet. Entscheidungen über die Zukunft unseres Landes werden von korrupten Politikern getroffen. Kriege werden gegen das Interesse der breiten Masse gestartet. Warum? Für den Profit. Für den Machterhalt einer Hegemonialmacht. Für den Reichtum einer kleinen Clique von Finanz- und Rentieroligarchen, die dieses Land besetzt haben.

Was wir erleben, ist kein Zufall, sondern ein System. Es ist das logische Ergebnis eines politischen und wirtschaftlichen Systems, in dem nicht das Volk zählt, sondern nur Kapitalinteressen.

Der Westen greift souveräne Staaten wie Venezuela und den Iran an und richtet seinen Blick bereits auf weitere Länder wie Kuba. Nicht aus „humanitären Gründen“, nicht für „Freiheit und Demokratie“, sondern um die letzten unabhängigen Staaten zu unterwerfen und ihre Ressourcen unter Kontrolle westlicher Konzerne und Banken zu bringen.


Die Sprache ist verlogen: Was als „Freiheit“ verkauft wird, bedeutet in Wahrheit Abhängigkeit und die Zerstörung von Nationaler Selbstbestimmung. Was als „Demokratie“ bezeichnet wird, ist oft nichts anderes als die Durchsetzung fremder Interessen. Ziel ist die Unterwerfung ganzer Völker unter den Stiefel eines globalen Hegemonialen Machtapparates.


Und wir? Wir in Deutschland sind längst Teil dieses globalen Systems nicht als Herren, sondern als Unterworfene. Beherrscht von „heimischen“ Oligarchen, die eng mit internationalen Machtstrukturen verflochten sind. Unser Feind sitzt nicht in Moskau, nicht in Havanna, nicht in Teheran oder Peking. Unser Hauptfeind steht im eigenen Land.

Denn hier werden die Entscheidungen getroffen, die unser Leben verschlechtern:

eine Inflation, die unsere Löhne auffrisst, Energie- und Lebenshaltungskosten, die immer weiter steigen, und Mieten, die für viele unbezahlbar geworden sind, selbst bei harter Vollzeitarbeit. Währenddessen Milliarden in den Krieg investiert werden, verfallen öffentliche Infrastruktur und Städte. Soziale Sicherheit wird abgebaut. Immer mehr Menschen geraten in existenzielle Not. Hunderttausende verlieren ihre Perspektive, in einem der "reichsten" Länder der Welt. Das ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen im Interesse der herrschenden Klasse.



Wir, alle Klassenbewussten, alle freiheits- und friedliebenden deutschen Patrioten, stehen deshalb vor einer klaren Aufgabe. Wenn wir die Ursachen der Krise erkennen, dann dürfen wir nicht passiv bleiben. Unser Land steht an einem Wendepunkt: Entweder wir akzeptieren diesen Kurs, oder wir stellen uns ihm entgegen.


Deswegen sagen wir klar: Wir wählen den Widerstand. Organisiert euch. Vernetzt euch. Werdet aktiv in euren Gemeinden, Betrieben und Städten. Schafft Volksversammlungen und Volkskomitees, in denen Menschen gemeinsam für ihre Interessen eintreten können. Schafft Volksorganisationen, wo das Volk organisiert zusammensteht, gegen ein System, das gegen sie kämpft.

Sonntag, 15. März 2026

RASSISMUS SPALTET DAS VOLK!

 

Massenmigration ist im gegenwärtigen System ein Instrument imperialistischer Politik. Sie dient mehreren Funktionen zugleich: der Spaltung des Volkes durch fehlende Integration und die daraus resultierende Bildung von Parallelgesellschaften; der Erzeugung von Lohndruck durch die Einstellung migrantischer Arbeiter, die oft gezwungen sind, für niedrigere Löhne die gleiche Arbeit zu verrichten; sowie der Schwächung sich entwickelnder und befreiender Nationen durch den Entzug dringend benötigter Arbeitskraft. Auf diese Weise wird Migration in den Dienst eines Systems gestellt, das seine Macht nur durch Spaltung, Ausbeutung und Abhängigkeit aufrechterhalten kann.

Heute wollen wir uns vor allem auf eine dieser Funktionen konzentrieren: die Spaltung des Volkes durch Rassismus. Die von der Bourgeoisie erzeugte Trennung zwischen Deutschen und Migranten ist ein bewusst eingesetztes Mittel zur Sicherung der Herrschaft. Offiziell präsentiert sich die Regierung  als „antirassistisch“ und “weltoffen”. In der Praxis jedoch wird Integration systematisch verhindert oder erschwert, um den Austausch zwischen beiden Bevölkerungsgruppen absichtlich zu verhindern. Denn sobald Deutsche und Migranten miteinander sprechen, arbeiten und kämpfen, erkennen sie eine einfache Wahrheit: Sie verfolgen dieselben Interessen.

Gerade deshalb stellt der integrierte Migrant eine Gefahr für die herrschende Klasse dar. Er erfüllt dann nicht mehr die Rolle, die ihm im System zugedacht ist - die Rolle des Spaltungsfaktors. Stattdessen solidarisiert er sich mit seinen deutschen Klassengenossen. Er erkennt, dass er die gleiche Arbeit verrichtet, den gleichen Wert schafft und daher auch den gleichen Lohn fordern muss. In diesem Moment zerfällt auch die zweite Funktion der Massenmigration: der Lohndruck.

Die deutsche Bourgeoisie hat daher ein klares Interesse daran, Deutsche und Migranten gegeneinander auszuspielen. Diese Spaltung zu überwinden ist die Aufgabe aller bewussten und aufgeklärten Menschen, deutscher wie migrantischer Herkunft. Denn der migrantische Arbeiter schuftet genauso wie sein deutscher Kollege. Er trägt ebenso zum Erhalt dieses Landes bei. Er schafft denselben Wert, der ihm anschließend genommen wird. Auch er steht am Ende des Monats vor denselben Problemen: steigende Mieten, Inflation und ein Lohn, der kaum zum Leben reicht.

In Wahrheit ist er, wie der deutsche Arbeiter, Teil derselben Maschinerie zur Produktion von Reichtum für eine kleine Elite von Finanzoligarchen. Er gehört zum deutschen Volk. Nicht zu diesem Volk gehört jene parasitäre Elite, die sowohl ihn als auch dich ausbeutet. Sie interessiert sich weder für Volk noch für Nation. Sie ist bereit, beides für Profite zu verraten und für egoistische Interessen zu zerstören. Und diese Zerstörung trifft Deutsche wie Migranten gleichermaßen.

Der migrantische Arbeiter hat im Grunde dieselben Interessen wie der deutsche Arbeiter sowie denselben Gegner: das System. Deshalb müssen wir Deutschen ebenso wie unsere migrantischen Brüder erkennen, dass unser Kampf ein gemeinsamer ist. Es ist der Kampf für Volksdemokratie, für Frieden und für Sozialismus. Egal wie sehr Globalisten und Oligarchen versuchen, uns zu spalten: wir wissen, wer wir sind und wofür wir stehen.

Wir sind ein Volk. Wir sind eine Klasse. Wir sind eine Masse, die die Kraft besitzt, Geschichte zu schreiben. Und genau das werden wir tun.

Unser Kampf ist ein Kampf um Deutschland. Er ist ein Kampf für die Renaissance unseres Vaterlandes und für eine Ordnung, in der das Volk über seine Feinde siegt. Eine Ordnung, in der der Klassenkampf, die treibende Kraft der Geschichte, schließlich in der Abschaffung der Klassen selbst endet. Eine Ordnung, in der nicht Bonzen über unsere Zukunft bestimmen, sondern wir selbst.

Eine Ordnung, in der der kollektive Wille des Volkes zum Gesetz wird. Eine Ordnung, in der der Staat den Interessen des Volkes dient.

Brüder! Das System - allen voran seine kapitalistischen Marionetten in den Parlamenten - hat uns verraten. Es führt einen offenen Kampf gegen jene, die für Freiheit und Frieden eintreten. Gegen jene, die erkannt haben, dass sie nicht frei sind, sondern in Ketten leben, und die dennoch bereit sind zu kämpfen, damit eines Tages niemand mehr in Ketten leben muss.

Deutsche und Migranten: Wir sind ein Volk. Wir haben dieselben Interessen. Wenn wir gegeneinander kämpfen, nützt das nur jenen, die uns überhaupt erst in diese Lage der Armut gebracht haben. Deshalb darf unsere Antwort nur eine sein: Einheit im Kampf gegen jene, die von unserer Spaltung profitieren.

DEUTSCHE UND MIGRANTEN: IHR SEID KLASSENBRÜDER!
FALLT NICHT AUF DIE LÜGEN DER AUSBEUTER HEREIN!
KÄMPFT GEMEINSAM FÜR VOLKSDEMOKRATIE, FRIEDEN UND SOZIALISMUS! KÄMPFT MIT DER VOLKSFRONT!
HINEIN IN DIE T. A. B. F.!


Samstag, 28. Februar 2026

Solidarität mit dem Iran

  

Wieder einmal brennt der Himmel über Nahost. Die Maske der „Demokratisierung“ ist endgültig gefallen und legt die hässliche Fratze des globalen Imperialismus frei. Der Angriff der USA und ihrer Vasallen auf die Islamische Republik Iran ist kein Akt der Befreiung, sondern ein nackter Aggressionskrieg einer sterbenden Hegemonialmacht. Es ist der verzweifelte Versuch einer winzigen Clique von Finanzoligarchen, die multipolare Weltordnung im Keim zu ersticken, bevor ihr eigenes Kartenhaus aus Schulden und Unterdrückung in sich zusammenbricht.

Man erzähle uns, es ginge um Menschenrechte. Wer Schulen zerbombt und Kinder unter den Trümmern ihrer Existenz begräbt, hat jedes moralische Recht verloren, dieses Wort in den Mund zu nehmen. In Wahrheit ist der Iran das Ziel, weil er ein großes Hindernis für die totale westliche Hegemonie darstellt. Teheran ist ein Ankerpunkt der Aufstrebenden Multipolaren Ordnung, und Teil einer Achse des Widerstands, die sich weigert, die Knie vor dem Diktat des Dollars und der globalistischen Agenda zu beugen.

Während Berlin, London und Paris in schändlicher Nibelungentreue schweigen, wird ein souveräner Staat balkanisiert und in den Abgrund der neokolonialen Abhängigkeit gestoßen. Dieser Krieg ist der direkte Angriff auf die Nationale Souveränität aller Völker. Wer heute den Iran angreift, meint morgen jedes andere Volk, das es wagt, seinen eigenen Weg außerhalb der westlichen Einheitsdiktatur zu gehen.

Dieser Konflikt ist im Kern ein Klassenkampf auf globaler Ebene. Auf der einen Seite steht das räuberische Leihkapital der Wall Street, City of London und die Rüstungsindustrie, die für ihre Profite ganze Regionen in Schutt und Asche legt. Auf der anderen Seite stehen Völker, die ihre Ressourcen und ihre Kultur gegen den Zugriff dieser Imperialistischen Mächte verteidigen.

Der Iran hat in den letzten Jahrzehnten eine heroische Geduld bewiesen. Trotz Sanktionsterror, CIA-finanzierten Farbrevolutionen und der gezielten Ermordung seiner Wissenschaftler blieb die Führung besonnen. Wenn die USA nun zu offenen Kriegsmitteln greifen, nachdem ihre internen Putschversuche gescheitert sind, zeigen sie ihr wahres Gesicht: Wenn die Lüge nicht mehr wirkt, muss die Bombe den Gehorsam erzwingen.

Auch wir in Deutschland müssen erkennen: Der Kampf des iranischen Volkes ist nicht weit weg. Ein Land, das seine eigene Außenpolitik den Interessen Washingtons unterordnet, ist selbst nicht frei. Der Angriff auf den Iran ist ein Angriff auf die Vision einer Welt, in der Nationen als Gleiche unter Gleichen koexistieren, statt als Vasallen eines einzigen Hegemons zu leben.

  Nun liegt es an allen friedliebenden Deutschen und wahren Patrioten, diese Wahrheit zu erkennen. Wir sind uns bewusst, was ein Angriff auf den Iran bedeutet, und wir wissen, dass er nicht unseren Interessen dient, sondern gezielt gegen uns gerichtet ist. Der US-Imperialismus hält auch unsere Heimat unter seinem Stiefel. Daher ist es unsere Pflicht, uns mit all jenen zu solidarisieren, die sich ihm entgegenstellen. Sei es Russland, China, Venezuela, Kuba oder eben der Iran. Die Mitglieder der Thüringer Arbeiter- und Bauernfront werden Seite an Seite mit allen freiheitsliebenden Menschen sowie mit allen Kräften, die für Souveränität und Unabhängigkeit in diesem Land eintreten, aufklären und offenlegen, was dieser Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker in Wahrheit darstellt.

Alle Deutschen, unabhängig von ihrer politischen Zugehörigkeit, müssen zusammenstehen, wenn auch nur, um die Volkssouveränität des deutschen Volkes selbst zu bekräftigen. Die wahre Macht liegt beim Volk, denn wir sind es, die dieses Land mit unserem Schweiß und Blut erhalten. Die militärischen Machtdemonstrationen, die uns täglich in den sozialen Medien und im Fernsehen präsentiert werden, sollen den Blick auf die offensichtliche Tatsache verstellen: Die eigentliche Macht liegt bei uns. Wir besitzen die Kraft, die westlichen Imperialisten zur Rechenschaft zu ziehen. Wir haben die Möglichkeit, die Machthaber in ihre Schranken zu weisen. 

 Je länger wir dem globalistischen Regime gestatten, mit eklatanten Verletzungen, nicht nur der Souveränität anderer Nationen, sondern auch der des deutschen Volkes, ungestraft davonzukommen, desto mehr fügen wir uns freiwillig einer Zukunft der Demütigung und Unterdrückung. Das deutsche Volk muss seine gesetzlichen und verfassungsmäßigen Rechte wahrnehmen. Die Entscheidung zwischen Freiheit und Knechtschaft könnte klarer nicht sein.


 
 

Dienstag, 20. Januar 2026

Nieder mit der Globalistischen Agenda!

„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dieses Gespenst verbündet.“

Mit diesen Worten eröffnete Karl Marx das Kommunistische Manifest - und mit jedem Jahr, das seitdem vergeht, werden diese Worte nicht weniger wahr. Im Gegenteil: Sie gewinnen an Aktualität. Denn heute steht nicht nur ein politisches System zur Debatte, sondern die Frage nach der Macht selbst: wer sie besitzt, wer sie ausübt und wer letztlich verdient. Der Westen versucht mit allen Mitteln, den Kommunismus zu vernichten, weil er die Macht der Herrschenden brechen will und sie dem gesamten Volk zurückzugeben will. Und weil er weiß, dass diese Idee, die Idee von Volksdemokratie, von Zusammenarbeit, Frieden, und Freiheit, die Grundlage seiner eigenen Herrschaft erschüttern würde, greift er zu den bekannten Mitteln: Lügen, Hetze, Verschleierung und Repression.

Doch die Wahrheit lässt sich nicht ewig unterdrücken. Je mehr man versucht, sie zu begraben, desto stärker wird sie. Und je mehr man den Kommunismus als „Feind“ stilisiert, desto deutlicher wird, dass es sich dabei um den wahren Widerstand gegen eine Welt handelt, die sich immer weiter in Richtung totaler Kontrolle und Ausbeutung bewegt.

Diese Woche trafen sich die mächtigsten Oligarchen der Welt in Davos zum Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums, einem Ort, der längst mehr ist als ein „Forum“. Es ist ein symbolischer Schauplatz der globalen Machtelite, ein Ort, an dem entschieden wird, wie die Welt in Zukunft organisiert werden soll. Dort saßen die wichtigsten Banken und Konzerne der Welt zusammen - von BlackRock über Goldman Sachs bis hin zu Nestlé und Palantir - und diskutierten nicht nur über wirtschaftliche Zahlen. Sie sprachen darüber, wie ihre Agenda umgesetzt werden kann. Und diese Agenda ist erschreckend klar: die totale Versklavung der Menschheit. Was erst nach Verschwörungstheorie klingt, wird nach genauem hinsehen klar.

Es geht nicht mehr nur um Profit oder Wachstum. Es geht um Kontrolle. Um die Übernahme jedes Lebensbereichs durch Regierungen und Privatkonzerne. Alles soll privatisiert werden, und nur noch durch Mieten zugänglich sein - bis der Mensch am Ende nichts mehr besitzt und trotzdem „glücklich“ sein soll, wie Klaus Schwab, Gründer und langjähriger Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, es ausdrückte. Das sollte als Warnung, als ein Geständnis gelten, was das WEF nun wirklich will.

Die Arbeiterklasse soll ihrer letzten Sicherheit beraubt werden. Der Besitz soll ihnen nun volkommen genommen werden. Das ist die Finalisierung der Kapitalistischen Wirtschaft. Sie sollen reduziert werden auf reine Produktionsfaktoren - auf Arbeitsobjekte, die jederzeit ersetzt werden können. Wie es jetzt schon zu weiten Teilen ist. Und jede Form von Widerstand, jede Regung von Ungehorsam, jede Forderung nach Gerechtigkeit soll konsequent unterdrückt werden. Denn eine Welt, in der Menschen noch ihre eigenen Interessen vertreten, ist eine Welt, die nicht vollständig kontrollierbar ist.

Und wenn wir ehrlich sind, dann wird diese Agenda längst nicht mehr nur in geheimen Räumen diskutiert. Sie wird offen formuliert. Der Kommunismus soll „getötet“ werden, so der Vorsitzende von Palantir, einem mächtigen KI-Konzern, der nicht nur Daten sammelt, sondern zur Überwachung ganzer Bevölkerungen eingesetzt wird. Ein Unternehmen, das von staatlichen Institutionen unterstützt wird, unter anderem auch vom israelischen Verteidigungsministerium und der Israelischen Armee. Wenn das kein Zeichen ist, wie weit diese Macht bereits in das Leben der Menschen hineinreicht, dann weiß ich nicht, was es sonst sein soll.

Spätestens an diesem Punkt muss jedem klar werden, dass der Kommunismus nicht der „Feind“ ist, wie es die Propaganda behauptet. Er ist der wahre Widerstand gegen eine Welt, in der Menschen zu Zahlen, zu Konsumenten, zu austauschbaren Objekten degradiert werden. Er ist die echte Opposition gegen eine globalistische Elite, die sich in Davos versammelt, um über das Schicksal der Welt zu entscheiden.

Wer sich gegen den Kommunismus stellt, stellt sich gegen die einzige Bewegung, die ernsthaft versucht, die Macht der Herrschenden zu brechen. Wer ihn bekämpft, stellt sich auf die Seite der Globalisten: diejenigen, die unsere Freiheit, unsere Heimat und unsere Zukunft verkaufen wollen.

Die Zukunft liegt in der Hand des Volkes, und es ist unsere Aufgabe sie zurückzuerobern.
Hinein in die TABF.


Thüringer Arbeiter- und Bauernfront
Alles für das Volk! 



Dienstag, 9. Dezember 2025

Für die Massenbewegung gegen Krieg, Aufrüstung und Wehrpflicht!


Am 5. Dezember gingen deutschlandweit Schüler gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf die Straße. Dies war die erste große, bundesweite Massenaktion gegen Krieg und Aufrüstung – aber es darf nicht die letzte bleiben. Unsere Antwort auf die herrschende Politik lautet: „Streik in der Schule, Streik in der Fabrik, das ist unsere Antwort auf eure Politik!“ Es kann nicht bei einer einzelnen Protestaktion bleiben; es muss eine Massenbewegung entstehen. Denn die drohende Wehrpflicht oder der Krieg lassen sich nicht von einer Demo aufhalten, sondern nur durch den organisierten Widerstand des Volkes selbst – eine organisierte Massenbewegung des Volkes gegen Wehrpflicht, Krieg, Aufrüstung und Militarismus. Deswegen ist es unsere Aufgabe, diese Massenbewegung zu entfachen.


Die Politik der herrschenden Klasse – allen voran Konzerne, Banken und die Herren ganz oben sowie ihre Lakaien in Bundestag, Bundesverfassungsgericht und allen Ebenen des Staates – hat dieses Land in einen tiefen Abgrund gestürzt. Jetzt, wo es am Boden liegt, treten sie nochmals nach. Der letzte Ausweg, um die am Boden zerstörte Wirtschaft Europas im Rahmen dieses Systems zu retten, ist der Krieg, vorausgesetzt, wir wollen das System des Kapitalismus beibehalten.
Der Kapitalismus, in dem wir uns gerade befinden, bringt alle paar Jahre schwere Wirtschaftskrisen hervor, die jedes Mal schlimmer werden. Und jedes Mal müssen die einfachen Leute dafür bezahlen, nicht die, die diese Krisen verursacht haben, sondern die, die sowieso immer schuften müssen, egal wie es der Wirtschaft geht. Denn sie schuften nicht für ihren eigenen Reichtum, sondern für den Reichtum anderer, die diesen Reichtum anhäufen und in Dinge investieren, von denen wir nicht profitieren, sondern nur sie und ihre Komplizen. Dabei hat sich der deutsche Staat doch in die Verfassung geschrieben, dass er ein sozialer Staat ist? Ein kapitalistischer Staat kann nicht sozial oder neutral sein, denn er ist, wie Lenin schon sagte, ein Instrument der herrschenden Klasse. Und die herrschende Klasse in der Bundesrepublik ist nun einmal die Bourgeoisie. Wollen wir also nun Frieden, müssen wir diese beseitigen, auf welchem Weg auch immer. An die Stelle des jetzigen Staates tritt ein Staat des Volkes, geführt von seinen geschulten Kämpfern, dem Proletariat – der Klasse, die von den Ketten der Lohnsklaverei gefesselt wird und nichts besitzt außer ihrer Arbeitskraft. Diese Klasse wird die herrschende Klasse sein, aber nicht alleine; ihre Verbündeten, die werktätige Bauernschaft und das patriotische Kleinbürgertum, das ebenso unter dem Monopolismus leidet, werden die Zukunft Deutschlands entscheiden. Ein Deutschlands, das wirklich dem deutschen Volk gehört.
Ist nun die herrschende Klasse nicht mehr die Bourgeoisie, so dient auch der Staat nicht mehr ihr. So kommt auch nicht mehr der Drang nach Krieg auf, weil die Wirtschaft jetzt nicht von einer kleinen Elite kontrolliert wird, sondern vom Volk selbst, das nicht nach Profit, sondern nach Gebrauchswert produziert. So gibt es keine Monopole, die diktieren, keine Absatzmärkte, um die gekämpft werden muss, und letztendlich auch keine Wirtschaftskrisen, die uns der sogenannte freie Markt immer gerne bringt.

Das klingt ja alles schön und gut, aber wir sind ja immer noch mitten in der Wirtschaftskrise, vor einem drohenden Krieg und so weiter. Jetzt, wo wir das Ziel vor Augen haben, ist die Frage, wie wir dieses erreichen. Wie am Anfang schon gesagt, braucht es dafür eine Massenbewegung, aber nicht eine lose, sondern eine organisierte, geführt von Kämpfern und Leuten, die Verantwortung übernehmen können, getragen durch das breite Volk Deutschlands. Diese Massenbewegung ist die Volksfront, die Deutschland so dringend braucht – nicht eine weitere Partei, die sich vorschreibt, diesmal wirklich die Interessen von uns zu repräsentieren, sondern eine Bewegung vom Volk selbst. Nicht von oben nach unten, sondern Politik von unten nach oben. 

 
Das heißt: organisiert Volkswiderstand in euren Städten, auf lokaler und regionaler Ebene. Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der Arbeiter sein, wie Bertolt Brecht sagte. Setzt euch zusammen, plant Aktionen, hört den einfachen Leuten aus den Arbeitervierteln zu, denn sie sind die, die den wirklichen Wandel bringen werden. Zeigt, was die Volksfront ist: eine revolutionäre, patriotische Bewegung der Arbeiterklasse und des gesamten Volkes für die Errichtung einer Ordnung, die der Mehrheit des deutschen Volkes dient, nicht den Eliten. Die Zelle, die ihr bildet, ist der Keim für eine zukünftige Massenbewegung. Deswegen habt Geduld, so etwas kommt nicht so schnell. Schreibt Wandzeitungen und Flugblätter. Beteiligt euch an Demonstrationen und Kundgebungen. Und wenn ihr irgendwann genug Leute seid, organisiert diese. Unterstützt eure Kollegen in den Betrieben. Schafft Volkskomitees in euren Städten. Baut Volksversammlungen auf, wo sich die einfachen Leute eurer Stadt zusammensetzen, die Probleme besprechen und Lösungen finden. Lasst Arbeiter und Schüler zusammen streiken, denn beide sind Unterdrückte in diesem System und beide haben eine Zukunft in diesem Land, denn dieses Land gehört nicht den Bonzen, sondern nur dem Volk, denen, die dieses Land am Laufen halten. Egal, welche Repression droht: Haltet immer stand. Baut die Volksfront auf, denn sie ist die Zukunft.

Deutschland, Deutschland, du sollst frei sein, sozialistisch und vereint!
Voran mit der Thüringer Arbeiter- und Bauernfront!


Alles für das Volk!
Thüringer Arbeiter- und Bauernfront