In vielen linken Kreisen, besonders unter sogenannten „Dritt-Weltisten“, ist eine gefährliche These weit verbreitet: Die Arbeiterklasse in den imperialistischen Ländern sei verloren für den revolutionären Kampf. Unter dem Schlagwort der „Arbeiteraristokratie“ wird behauptet, die sogenannte „weiße Arbeiterklasse“ sei global gesehen „privilegiert“ und würde ihren Lebensstandard stets verteidigen, selbst auf Kosten der Völker des globalen Südens. Daher, so diese Theorie, solle revolutionäre Arbeit sich nur noch auf „Randgruppen“ wie Migranten, das Lumpenproletariat oder Befreiungsbewegungen im Süden konzentrieren. Diese Denkweise aber ist falsch – sowohl theoretisch als auch praktisch.
Freitag, 18. Juli 2025
Gegen die Kapitulation vor der Arbeiterklasse – Warum wir die „Arbeiteraristokratie“-These überwinden müssen
In vielen linken Kreisen, besonders unter sogenannten „Dritt-Weltisten“, ist eine gefährliche These weit verbreitet: Die Arbeiterklasse in den imperialistischen Ländern sei verloren für den revolutionären Kampf. Unter dem Schlagwort der „Arbeiteraristokratie“ wird behauptet, die sogenannte „weiße Arbeiterklasse“ sei global gesehen „privilegiert“ und würde ihren Lebensstandard stets verteidigen, selbst auf Kosten der Völker des globalen Südens. Daher, so diese Theorie, solle revolutionäre Arbeit sich nur noch auf „Randgruppen“ wie Migranten, das Lumpenproletariat oder Befreiungsbewegungen im Süden konzentrieren. Diese Denkweise aber ist falsch – sowohl theoretisch als auch praktisch.
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